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Feuerwehr rettet Würgeschlange aus Klever Garten

Zunächst ging die Feuerwehr davon aus, nur noch den Tod des Reptils feststellen zu können.

Zunächst ging die Feuerwehr davon aus, nur noch den Tod des Reptils feststellen zu können.

Foto: Feuerwehr Kleve

Kleve.   Ungewöhnlicher Einsatz für die Klever Feuerwehr: In einem Garten lag eine Würgeschlange. Das Tier wirkte leblos, war aber nur vor Kälte erstarrt.

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Einen nicht alltäglichen Einsatz erlebte am Donnerstag die Feuerwehr in Kleve. Wegen einer „Würgeschlange im Garten“ wurden die Einsatzkräfte alarmiert. Und tatsächlich fanden sie vor Ort eine Schlange.

Zunächst ging die Feuerwehr davon aus, nur noch den Tod des Reptils feststellen zu können: Die Schlange lag regungslos im Gestrüpp vor einem Haus an der Spyckstraße. Das regungslose Tier, vermutlich ein Python, wurde zur Kontrolle an einen Tierarzt übergeben.

Schlange war in Kältestarre verfallen

Der Arzt stellte dann überraschenderweise fest, dass das Tier gar nicht verstorben war. Stattdessen war das wechselwarme Tier wahrscheinlich aufgrund der kühlen Temperaturen in eine Kältestarre verfallen. Nach dem Aufwärmen auf dem Behandlungstisch zeigte die Schlange dann auch wieder Lebenszeichen.

Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen zu dem vermutlich ausgesetzten Tier übernommen. (red)

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