Radverkehr

Kleve: Grüne fordern weitere Fahrradstraßen

Der Radverkehr muss in Kleve attraktiver werden.

Der Radverkehr muss in Kleve attraktiver werden.

Foto: AG / NRZ

Kleve.  Neue Radwege sollen den Verkehr attraktiver machen. Sinnvoll wären sternförmige Radbahnen in die Ortsteile.

Die Klever Grünen fordern für die anstehende Ratssitzung am Mittwoch, 11. Dezember, weitere Verbesserungen für den Klever Radverkehr. Folgende Punkte sollen angegangen werden:

Radweg Dorfstraße/Kirchweg

Die Grünen fordern den Lückenschluss zwischen Gemeindeweg und Mittelweg. Ab Ende Gemeindeweg bis Anfang Mittelweg fehle ein Radweg über die Dorfstraße und den Kirchweg in Materborn. Von Reichswalde kommend ist bereits ein großes Stück als Radfahrstraße deklariert. Der Mittelweg selbst habe einen guten Radweg. Als Lösung schlagen die Grünen einen Schutzstreifen auf der Fahrbahn vor oder eine Umwidmung der Straße in eine Fahrradstraße.

Fahrradstraße bis Materborn

Ferner fordern die Grünen eine Fahrradstraße vom Moritzpark bis Materborn. Diese könne geführt werden über: Kolpingstraße, Nassauer Allee, Weyerstege, Sackstraße bis zur Querallee. Damit wäre für Radfahrer parallel zur Hoffmannallee eine schnelle Verbindung zu realisieren.

Radweg Hochschule/Wardhausen

Eine Forcierung der Planungen fordern die Grünen für den geplanten Radweg von der Hochschule Rhein-Waal über Nellenwardgen bis Wardhausen. Die Strecke wäre abseits des Autoverkehrs ein idealer Weg für Schüler, Beschäftigte des Industriegebiets und Touristen.

Radverkehr Innenstadt

Die Grünen fordern ein Konzept für den Radverkehr, der sternförmige Radfahrstraßen bzw. Radbahnen von der Innenstadt in die verschiedenen Ortsteile ermöglicht. Sie fordern die Stadtverwaltung auf, bis April 2020 ein Drucksache mit konkreten Maßnahmen vorzulegen und einen Zeitplan vorzuschlagen.

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