Grüne

Baum strahlt am Kreisel

Grüne.   Beim traditionellen Einschalten vermisste der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Grüner Ortsvereine, Berndt Schlüter, die Beleuchtung am Eisernen Kreuz.

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Mit einer rund sieben Meter hohen Fichte samt strahlender LED-Beleuchtung sorgt die Arbeitsgemeinschaft (AG) Grüner Ortsvereine am Kreisel wieder für die richtige vorweihnachtliche Einstimmung.

„Das ist eine schöne Tradition und ein sehr schönes Zeichen für alle, die hier vorbeikommen“, freute sich auch Vizebürgermeister Thorsten Schick am Samstag, als traditionell wie schon seit mehr als zwei Jahrzehnten am Abend vor dem ersten Advent die Beleuchtung eingeschaltet wurde. Die Stelle sei zudem auch deswegen gut gewählt, weil es sich um einen Treffpunkt, einen Kommunikationsort handele in dem Stadtteil, in dem die Menschen eben nicht nur schlafen und morgens zur Arbeit fahren, sondern dank der aktiven Vereine auch wirklich leben würden.

Die AG, ihre Unterstützer und Förderer sorgten dann auch am Samstagabend mit Glühwein, Kinderpunsch, Waffeln und Lebkuchen dafür, dass das Zusammenkommen der Menschen noch gemütlicher war.

Einziger Wermutstropfen für den AG-Vorsitzenden Berndt Schlüter war die noch fehlende Beleuchtung des Eisernen Kreuzes: Wenn schon nicht wie vorgesehen die Bäume am Hang gefällt würden, um den Blick auf das Wahrzeichen freizugeben, wäre es laut Schlüter zumindest schön gewesen, wenn bereits das Kreuz dank des Lichtes auch hinter den Bäumen zu erkennen gewesen wäre. Um Weihnachten herum, so die Information der Stadtwerke, soll es aber endlich so weit sein.

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