SIH

Baumfällungen im Industriegebiet Zur Helle

Mit schwerem Gerät werden die 40 Pappeln mit einer Stammbreite von bis zu 60 Zentimetern gefällt.

Foto: Kevin Pinnow

Mit schwerem Gerät werden die 40 Pappeln mit einer Stammbreite von bis zu 60 Zentimetern gefällt. Foto: Kevin Pinnow

Dröschede.   Rund 40 Pappeln lässt der SIH aus Sicherheitsgründen auf einem Lärmschutzwall entfernen

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Mit weiteren Verkehrssicherungsmaßnahmen nach dem Sturm „Friederike“ ist der Märkische Stadtbetrieb Iserlohn/Hemer (SIH) im Bereich des Industriegebietes Zur Helle seit Mittwoch beschäftigt. Aufgrund ihrer Größe waren die Bäume auf dem Lärmschutzwall besonders empfänglich für starken Wind. Während des Sturms vor etwa vier Wochen sind bereits mehrere Pappeln auf das Grundstück eines Großmarktes gestürzt, weitere Bäume könnten aufgrund nicht mehr ausreichender Standsicherheit zur Gefahr werden.

Deshalb musste der SIH nach Baumkontrollen zu dem Schluss kommen, dass rund 40 Pappeln von dem Lärmschutzwall weichen müssen. „Die Maßnahme dient der zukünftigen Gefahrenabwehr und der Schaffung eines dauerhaft sicheren, dichteren und zukunftsfähigen Gehölzbestandes“, erläutert SIH-Bereichsleiter Hartmut Sonderhüsken. Unter den Pappeln würden bereits andere Laubgehölze und Sträucher stocken. Diese sollen je nach Zustand nach den Fällungen durch Nachpflanzungen von Wildgehölzen verdichtet werden. Die Maßnahme wird bis Ende Februar abgeschlossen sein.

Im Volksgarten wurden ebenfalls Bäume gefällt

Auch im Volksgarten wurden am Mittwoch sieben Bäume (Ahorne und Eschen) gefällt. Sturm „Friederike“ hatte starke Risse in den Kronen- und Stammbereichen verursacht, weshalb von den Bäumen eine starke Astbruchgefahr ausging.

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