Kultur

Bei Melange gibt’s was zu lachen

Dr. Thomas Eicher (links), Monika und Bernd Pollmeier können sich beim Gedanken an das neue Melange-Programm mindestens ein Grinsen nicht verkneifen.

Foto: Oliver Bergmann

Dr. Thomas Eicher (links), Monika und Bernd Pollmeier können sich beim Gedanken an das neue Melange-Programm mindestens ein Grinsen nicht verkneifen. Foto: Oliver Bergmann

Genna.   Der Vorverkauf für das zweite Halbjahr der „Melange bei Pollmeier“ ist gestartet.

Bereits bei der Vorstellung wurde viel gelacht – es war ein unmissverständlicher Fingerzeig auf das neue Melange-Programm, das zwischen Ende August und Mitte Dezember in der Gaststätte Pollmeier geboten wird. Vier verschiedene Veranstaltungen stehen auf dem Programm, den Anfang macht mit Peter Schütze ein Stammgast unter den Künstlern. „Tritt frisch auf! Tu’s Maul auf! Luther im Gespräch“ heißt es am 25. August.

Dr. Thomas Eicher, Geschäftsführer des Melange-Vereins, der mit immer größerem Erfolg den Zweck verfolgt, die Salon- und Kaffeehauskultur zu fördern, erklärt: „Peter Schütze rezitiert Luthers Originaltexte und lässt dabei auch seine Zeitgenossen zu Wort kommen. Dazu streift er sich unterschiedliche Kost­üme und Masken über. Es geht dabei aber um mehr als nur Luthers Leben. Und es wird sehr witzig.“ Wie so oft ist der erste Termin jenen Melange-Freunden vorbehalten, die eines der begehrten Abonnements für die Kulturreihe besitzen. Am 20. Oktober gibt’s die Wiederholung, Karten dafür (zwölf Euro) sind ab sofort unter 02374/4529 erhältlich.

Genau so läuft es auch mit den beiden Auftritten von Stefan Keim. Sein Westfalen-Kabarett „Jenseits von Woll“ wird am 8. September (Abo-Termin) und am 3. November bei Pollmeiers für Heiterkeit sorgen. Dazu sagt Dr. Eicher: „Auch Keims Sachen sind immer hochgradig witzig. Er wird die westfälische Lebensart aufs Korn nehmen.“ Es handelt sich dabei um ein taufrisches Stück, das zuvor nur einmal in Gelsenkirchen zu sehen sein wird.

Kriszti Kiss ist auch wieder mit von der Partie. Das Theaterkabarett „Schein oder nicht Schein“ über die Launen des Glücks wird jedoch nur einmal, am 22. September, für Abonnenten aufgeführt und handelt von einer Lottospielerin, die auch gewinnt – aber an ihr Geld nicht herankommt. Mit „Jingle Hell. Weihnachten feiern – und trotzdem glücklich sein“ , geht das Melange-Halbjahr zu Ende (1. und 15. Dezember). Das Programm, das aus Lyrik, Satiren und Gitarrenklängen besteht, stammt von Klaus Grabenhorst.

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