Festprogramm

Blick auf den Festverlauf

„Pyramid Peak“ aus Leverkusen treten immer wieder gerne in der Dechenhöhle auf – so auch am Festtag.

Foto: Annabell Jatzke

„Pyramid Peak“ aus Leverkusen treten immer wieder gerne in der Dechenhöhle auf – so auch am Festtag.

Mitmachen, sehen, staunen und genießen

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Jede Menge zu entdecken und erleben gibt es am Samstag von 10 bis 17 Uhr und darüber hinaus im Rahmen von „150 Jahre Dechenhöhle – das Fest“. Die Letmather Höhlenforscher wollen zeigen, wie es aussieht, wenn sie in schachtartigen Höhlen klettern. Daran, dass sie auf die von der Feuerwehr in Aussicht gestellte Drehleiter nun doch nicht zurückreifen können, soll die Vorführung nicht scheitern. Notfalls wird an Bäumen geklettert.

Vermittelt durch den Iserlohner Briefmarken-Sammlerverein, feiert auch die Deutsche Post mit. Sie hat unter anderem einen Sonderstempel zum Höhlenjubiläum dabei. Eine erstmalig gedruckte Null-Euro-Souvenirbanknote wird ebenso wie das Buch „Dechenhöhle – Erdgeschichten“ erhältlich sein und Eisenbahnfreunde können durch einen „Virtual Reality Act“ eine virtuelle Bahnfahrt unternehmen.

Der Fotograf Sebastian Blesel lichtet gegen eine Gebühr Besucher ab, die sich zuvor die typische Mode des 19. Jahrhunderts übergestreift haben. Der Erlös kommt dem Förderverein der Dechenhöhle zugute. Nostalgie versprüht auch Peter Riecke im Museum mit seiner „Laterna Magica“, einer mit Glasscheiben bestückten Vorgängerin des klassischen Diaprojektors, die er um 12.30 und 15 Uhr vorführt.

Ein rhythmisch-sphärisches Museumskonzert beim Höhlenbären präsentiert um 13.30 Uhr die Gruppe „Pyramid Peak“. Mit Info-Ständen sind die NRW-Stiftung und der Geopark Ruhrgebiet dabei.

Bei regelmäßigen Höhlenführungen, zu denen die üblichen Eintrittspreise erhoben werden, erwartet die Besucher in der Wolfsschlucht eine faszinierende Illumination der Lichtkünstler von „World-of-lights“ aus Unna, die nur an diesem Tag zu sehen sein wird. Günter Müller präsentiert zum Abschluss um 17 Uhr „Magische Kristallklänge“ mit Didgeridoo und Flöten in der Höhle. Dr. Stefan Niggemann empfiehlt dringen die An- und Abfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zumal der Parkplatz „P1“ nicht zur Verfügung steht – auf ihm wird hauptsächlich gefeiert.

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