Gewölbekeller

Die Herren von Letmathe waren Mitverschwörer im Bündnis

Autor Henning Isenberg

Autor Henning Isenberg

Foto: Privat / IKZ

Letmathe.  Henning Isenberg liest aus seinem Buch „Fluch von Cöln“.

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Eine Geschichte von der frühen Revolution auf heimischen Boden, der Verschwörung der Vögte gegen die Erzbischöfe, gespickt mit heimischen Legenden – von all dem erzählt der Iserlohner Autor Henning Isenberg in seinem dritten historischen Roman „Fluch von Cöln“. Einen Vorgeschmack gibt es am Montag, 11. November, um 19 Uhr im Gewölbekeller des Haus Letmathe. Dort liest Isenberg aus seinem Roman und bietet so direkt an einem der Schauplätze die Gelegenheit zum Austausch.

Mehrjährige Recherche inhistorischen Unterlagen

Der dritte Roman spielt im Kölner Raum, im Märkischen Kreis und eben auch in Letmathe. Die Herren von Letmathe waren Mitverschwörer im Bündnis ihres Lehensherren Graf Friedrich von Isenberg gegen den Kölner Erzbischof Engelbert von Berg. Als Friedrichs Sohn Theoderich, Erbauer der Hohenlimburg, die Grafschaft zurückerobern will, spielen die Herren und die Burg Östrich eine entscheidende Rolle. Bald wird sein Leben bedroht und ein Wettlauf beginnt.

Henning Isenberg hat sich für seine Romane auf eine zehn Jahre lange Recherche durch die Historie der Region begeben. „Ich habe historische Quellen eingesehen, sauerländische Sagen durchforstet und viel davon in die Geschichte eingearbeitet, unter anderem die Sage vom Hegenscheid als verfemtem Ort“, berichtet er.

Um Anmeldung wird bei der Stadtbücherei unter buecherei.letmathe@iserlohn.de oder direkt vor Ort gebeten.

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