Soziales

Geldspende für Namibia-Projekt

Die junge Generation aus der Kolpingsiedlung Theodor-Hürth-Straße hat mit ihrem Reibekuchenstand auf dem Letmather Weihnachtsmarkt richtig Kasse gemacht - sehr zur Freude von Alfons Kersten.

Foto: Privat

Die junge Generation aus der Kolpingsiedlung Theodor-Hürth-Straße hat mit ihrem Reibekuchenstand auf dem Letmather Weihnachtsmarkt richtig Kasse gemacht - sehr zur Freude von Alfons Kersten. Foto: Privat

Letmathe.   Die Kolpingsfamilie Letmathe kann eine Schule mit 500 Euro unterstützen, die eine neue Großküche benötigt.

Eine Spende in Höhe von 500 Euro für die Namibiahilfe der Kolpingsfamilie Letmathe durfte deren Vorsitzender Alfons Ker­sten entgegen nehmen. Spender war „die junge Generation der Theodor-Hürth-Straße“, wie es Kersten beschreibt – also Jugendliche und junge Erwachsene, die in der Kolpingsiedlung zuhause sind. Um das Geld aufzubringen, haben sie auf dem Weihnachtsmarkt an Haus Letmathe abwechselnd in ihrer Reibekuchen-Hütte gestanden und die Besucher offensichtlich auf den Geschmack gebracht.

Das Geld ist für die katholische Schule St. Michael, die nahe der namibianischen Stadt Outjo liegt, bestimmt. Alfons Kersten: „Dort werden etwas mehr als 300 Kinder beschult, die dort auch leben, weil es in direkter Nähe zu ihrem Wohnort keine Schulen gibt.“ So erklären sie auch die aktuellen Projekte, die mit Hilfe aus Letmathe umgesetzt werden sollen. Für die Küche werden große Kochtöpfe benötigt, ein neuer Gasherd samt Leitung und auch die Küche der betreuenden Schwestern habe ihre besten Tage hinter sich. Kersten war schon vor Ort, hat sich von der Notwendigkeit der Investition, die sich auf etwa 13 000 Euro beläuft, überzeugt und auch davon, dass die bisher geleisteten Hilfen angekommen sind.

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik