Förderprogramm

Letmathe: 2,7 Millionen Euro für die Lenneschiene

Entlang der Lenne kommen die sechs Gemeinden von Iserlohn bis Finnentrop wieder in den Genuss der Förderung aus dem Leader-Programm.

Entlang der Lenne kommen die sechs Gemeinden von Iserlohn bis Finnentrop wieder in den Genuss der Förderung aus dem Leader-Programm.

Foto: Uli Deck / picture alliance / dpa

Letmathe/Werdohl.  Die Bewerbung war erfolgreich: Für die neue Förderperiode 2023-2027 hat die Region „LenneSchiene“ erneut den Zuschlag erhalten.

Gute Nachrichten kommen vom Verein für Regionalentwicklung für die „LenneSchiene“: Die Europäische Union hat der Förderregion entlang der Lenne im Rahmen des Leader-Programms erneut eine Zusage erteilt. Damit kommen auch Letmathe und Teile von Iserlohn in der neuen Förderperiode von 2023 bis 2027 wieder in den Genuss finanzieller Unterstützung für größere und kleinere Projekte, für die insgesamt 2,7 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Die neu gegründete Förderregion „HIM“ im Iserlohner Norden war ebenfalls erfolgreich mit ihrer Bewerbung (Meldung: Iserlohn).

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„Wir freuen uns über diesen Erfolg, an dem wir zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern seit letztem Herbst gearbeitet haben“, sagt Andreas Späinghaus, Bürgermeister von Werdohl und Vorsitzender des Lenneschiene-Vereins. Wann genau es mit der neuen Förderung ab 2023 losgeht, erfährt die Region in den kommenden Monaten seitens der Landesregierung.

Die Lenneschiene mit den Städten und Gemeinden Iserlohn, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg und Finnentrop bleibt damit eine von insgesamt 45 Leader-Regionen in NRW. Das Förderprogramm der EU zur nachhaltigen Entwicklung und Stärkung der ländlichen Räume setzt auf die Menschen vor Ort – die ihre Region am besten kennen.

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