Unterhaltung

Nur die Blackstix wurden beim St.-Josef-Konzert vermisst

Nico (links) und Noriko Kirch waren zwei von vielen Musikern, die beim St.-Josef-Konzert aufgetreten sind.

Nico (links) und Noriko Kirch waren zwei von vielen Musikern, die beim St.-Josef-Konzert aufgetreten sind.

Foto: Annabell Jatzke

Stübbeken.   Der Besucherzuspruch der beliebten Reihe im Stübbeken bleibt hoch.

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Die Reihe „St.-Josef-Konzerte“ ist erfolgreich ins vierte Jahr gestartet. Auch am Sonntagnachmittag kamen wieder viele Musikliebhaber in die katholische St.-Josef-Kirche, um den verschiedenen Musikern zu lauschen. Diesmal lautete der Titel des Konzertes „Leiden – Lieben – Leben“ und es erwartete die Zuhörer eine musikalische Vielfalt mit bekannteren und unbekannteren Werken aus verschiedenen Epochen. Dabei zeigten die Mitwirkenden, wie nah die Begriffe „Leiden – Lieben – Leben“ zusammenhängen.

Junge und gestandene Musiker unterhielten das Publikum mit klassischen und modernen Musikstücken. Nach der Begrüßung durch Kirsten Klima traten Astrid Müller (Violine), Lennart Müller (Trompete, Klavier), Ulrike Mellert, Reinhild Scholten-Zitzewitz, Vera Schimetzek (alle Gesang), Jona Richter (Gitarre), Viktoria Ibsch (Klavier) und Kirsten Klima (Orgel) selbst auf. Das Klarinettenensemble „The Blackstix“ unter der Leitung von Noriko Kirch musste kurzfristig absagen, da zu viele Musiker krank waren.

Bevor die Besucher am Ausgang um eine Spende zur Unterstützung des Flaschenkinder-Vereins gebeten wurden, stimmten alle gemeinsam das Volkslied „Kein schöner Land in dieser Zeit“ von Anton Wilhelm Florentin von Zuccalmaglio an.

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