Kultur

Weihnachtsmusik mit viel Witz

Flauti Iserlohn und Wolfram Cosmus traten im ausverkauften Gewölbekeller von Haus Letmathe auf.

Foto: Ralf Tiemann

Flauti Iserlohn und Wolfram Cosmus traten im ausverkauften Gewölbekeller von Haus Letmathe auf. Foto: Ralf Tiemann

Letmathe.   Wolfram Cosmus und Flauti Iserlohn sind gemeinsam im Gewölbekeller aufgetreten.

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Wer ist eigentlich dieser Knecht Ruprecht? Und wieso wird die Weihnachtsbeleuchtung in der Stadt schon Anfang November aufgehängt? Es gibt viele Merkwürdigkeit rund ums Fest, die es lohnt, satirisch unter die Lupe zu nehmen – was Wolfram Cosmus auch tut.

Am Dienstag hatte er einige seiner Texte mit in den Gewölbekeller gebracht und mit treffenden Betrachtungen zu Winterzauber und Weihnachtsglanz sehr zur Erheiterung beigetragen. In erster Linie führte er aber durch das Programm des Ensembles „Flauti Iserlohn“, das an diesem Abend in feiner Abstimmung zu den Texten ebenfalls weihnachte und winterliche Musik zu Gehör brachte. Im Oktober 2014 hatte das Blockflöten-Ensemble seine Premiere gefeiert und beherrscht mit sieben Mitwirkenden zwischen der kleinen Sopranflöte bis zum mannshohen Subbass nicht nur eine große Klangbreite, sondern auch eine enorme stilistische Vielfalt.

So spielten „Flauti Iserlohn“ Werke aus der Renaissance-Zeit, barocke Kirchenmusik zur Weihnachtszeit, winterliche Bearbeitungen aus Klassik und Romantik und sogar eine Komposition, die ihnen wie aus dem Leib geschnitten worden ist – der „Bären-Boogie“ des Letmather Jazz-Musikers Hartmut Tripp, der im erneut ausverkauften Gewölbekeller ebenfalls anwesend war.

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