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Feuerwehr simuliert Ernstfall in leerstehendem Gasthof

Für die Feuerwehr sind realistische Übungen von großer Bedeutung. So wie jetzt in Fleckenberg.  Foto: Feuerwehr

Für die Feuerwehr sind realistische Übungen von großer Bedeutung. So wie jetzt in Fleckenberg.  Foto: Feuerwehr

Fleckenberg.   Realistische Übung in Fleckenberg: Die Feuerwehr muss mehrere Personen aus brennendem Gebäude retten. Die Einsatzkräfte sind sehr zufrieden.

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Für die Feuerwehr sind realistische Übungen von großer Bedeutung. Allerdings sind diese schwierig durchzuführen. Ein besonderer Glückfall ist es dann, wenn ein zum Abriss vorgesehenes Gebäude zur Verfügung steht.

So wie jetzt in Fleckenberg. Hier hatte der 1. Zug der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Schmallenberg (LZ Schmallenberg, LG Fleckenberg und Lenne) kürzlich die Möglichkeit an und in einem solchem Gebäude zu üben.

Sieben Personen gerettet

Zwei Übungen wurden durchgeführt. Bei der ersten mussten sieben Personen aus dem brennenden und sehr verwinkelten Kellergeschoss gerettet werden, bei der zweiten sechs Personen aus dem ersten OG über Steckleitern und der DLK.

Die jeweiligen Stockwerke wurden mit drei Nebelgeräten vernebelt, so dass die Sicht gleich null war. Für die Atemschutzträger eine anspruchsvolle und der Realität relativ nah kommende Übungen.

Der Zugführer des ersten Zuges Brandinspektor Dieter Knoche zeigte sich mit den Leistungen der Einsatzkräfte sehr zufrieden.

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