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Marc Brüss: „Auf den Fußball könnte ich niemals verzichten“

Marc Brüss hat sich als erster Interviewpartner zur Verfügung gestellt. In loser Folge sollen weitere  folgen.

Marc Brüss hat sich als erster Interviewpartner zur Verfügung gestellt. In loser Folge sollen weitere folgen.

Foto: Klara Sürig

Meschede.  Der Eversberger Marc Brüss spielt Fußball und engagiert sich im Verein. Was ihm sonst im Leben wichtig ist, verrät er im Druckreif-Interview.

Marc Brüss, 20 Jahre aus Eversberg, absolviert im Moment eine Ausbildung als Bauzeichner in einem Ingenieurbüro. Nebenbei spielt er in seiner Freizeit gern Fußball und trainiert eine Jugendmannschaft.

Nenne uns drei Wünsche.

Mein größter Wunsch ist es Frieden, also keine Kriege und keinen Rassismus auf der Welt zu haben sowie Gesundheit für meine Familie und eine gute Zukunft.

Auf was könntest du auf keinen Fall verzichten und warum?

Ich könnte niemals auf Fußball verzichten, da ich den größten Teil meiner Freizeit als Spieler, Trainer oder Zuschauer verbringe.

Was hat dich in der letzten Woche in den Nachrichten besonders beschäftigt und warum?

Ich verfolge im Moment hauptsächlich Neuigkeiten über die Insolvenz von Thomas Cook und hoffe, dass der Staat bald in diese Krise eingreift, da ich selber betroffen bin.

Was glaubst du, ist das größte zu bewältigende Problem in der heutigen Zeit?

Ich glaube es stellt heutzutage ein großes Problem dar, dass in den Medien teils harmlose Nachrichten stark dramatisiert werden und besonders im Internet viele Gerüchte kursieren, wodurch schnell falsche Meinungen und Vorurteile gebildet werden.

Hast du eine Idee, wie jeder die Welt ein Stück besser machen könnte?

Jeder sollte sich in allen Bereichen etwas bewusster verhalten. Sei es im Umweltschutz, wobei schon Kleinigkeiten etwas verändern könnten oder auch im Umgang mit anderen Menschen. Man sollte sich anderen gegenüber immer hilfsbereit und respektvoll verhalten, unabhängig von Herkunft und Hautfarbe.

Für was bist du in deinem Leben besonders dankbar?

Am dankbarsten bin ich dafür, dass ich mit meiner Familie ohne Sorgen aufwachsen konnte.

Was würdest du tun, wenn du unbegrenzt viel Geld hättest?

Ich würde versuchen mit dem Geld möglichst vielen Menschen zu helfen, sodass auch Kinder in Dritte-Welt-Ländern eine glücklichere Kindheit haben und zum Beispiel Fußball spielen können, anstatt um ihr Überleben kämpfen zu müssen. Ich selber würde gerne viel auf Reisen gehen und ein schönes Leben führen.

Was ist dein größtes Ziel zur Zeit?

Ich hoffe gesund beziehungsweise in Bezug auf das Fußballspielen fit zu bleiben und die Saison ohne Verletzungen zu beenden. Außerdem möchte ich meine Ausbildung erfolgreich abschließen, um studieren zu können.

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