Sanierung

Nach Erdrutsch in Ostwig rücken jetzt die Bagger an

Die Elpestraße Ostwig nach dem  Erdrutsch im Mai dieses Jahres.

Die Elpestraße Ostwig nach dem Erdrutsch im Mai dieses Jahres.

Foto: Frank Selter / WP Meschede

Ostwig.  Seit Mai ist die Elpestraße in Ostwig nach einem Erdrutsch nicht mehr befahrbar. Das soll sich allerdings sehr bald ändern.

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Nach einem Erdrutsch an der Elpestraße in Ostwig soll in dieser Woche die Wiederherstellung der Straße beginnen. Das hat Gemeindesprecher Jörg Fröhling jetzt auf Nachfrage unserer Zeitung mitgeteilt. Im Rathaus geht man davon aus, dass die Strecke, die unter anderem zum Friedhof führt, noch vor Weihnachten wieder befahrbar sein wird. Als Termin ist der 20. Dezember im Gespräch.

Zuständig für die Arbeiten ist ein Bestwiger Bauunternehmen. Drei Bagger werden laut Fröhling auf der komplizierten Baustelle zum Einsatz kommen, um den abgerutschten Hang von unten Stück für Stück wieder aufzubauen.

Hang rutscht Richtung Elpe

Das Problem: Weil das Gelände steil und sehr beengt ist, wird es ausschließlich möglich sein, vom Elpeweg aus zu arbeiten. Der beliebte Spazierweg liegt unterhalb der Elpestraße und wird nach Abschluss der Arbeiten ebenfalls wiederhergestellt.

In der Nacht vom 20. auf den 21. Mai hatten Starkregenfälle die Straße zum Friedhof unterspült - daraufhin war ein zehn Meter langer Abschnitt den Hang hinunter in Richtung Elpe gerutscht. Seitdem ist die Strecke gesperrt.

Lange Zeit war unklar, wie und wann die Wiederherstellung der Straße erfolgen kann. Nach einer entnommenen Bodenprobe musste zunächst ein Gutachten abgewartet werden, anhand dessen die Möglichkeiten der Sanierung abgeleitet wurden.

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