Gefunden

Vermisste Dackelhündin Greta ist wieder da

Reiste/Remblinghausen.  Das Jahr endet mit einer guten Nachricht und Freudentränen: Die vermisste Greta ist wieder da. Der Dackel wurde gefunden. Greta ist wohlauf.

Greta ist zurück. Nach vier Tagen und vielen Stunden erfolgloser Suche im Wald, ist der Dackel wieder bei seiner Familie. Greta wurde seit dem 27. Dezember vermisst. Die Besitzer sind überglücklich.

"Es sind jede Menge Tränen geflossen", sagt Besitzer Johannes Wullenweber. Seine Frau hatte Greta schließlich gefunden. Sie hatte zwischen den Zweigen etwas Buntes entdeckt und es war Gretas Schutzweste. Der Hund hockte schwanzwedelnd in der Dickung. "Sie saß dort, als hätte sie auf uns gewartet." Greta ist geschwächt und verstört, aber ansonsten wohlauf. Die dicke Schutzweste hat ihr wohl das Leben gerettet, da sie während der Winternächte den Körper warm gehalten hatte.

Wullenwebers bedanken sich bei allen Helfern. Ihr Aufruf bei Facebook wurde mehr als 5000 Mal geteilt und auch der Artikel auf der Facebook-Seite der Westfalenpost erreichte weit mehr als 20.000 Menschen. "Wir haben so viele Tipps bekommen und sind überglücklich."

Greta hatte während einer Jagd am 27. Dezember den Anschluss verloren und sich dann wohl im Reister Wald verirrt. Mehrfach suchten die Jäger den Forst ab, aber von Greta fehlte jede Spur. Am Montag machten sich erneut 30 Freunde der Familie auf die Suche. Schließlich fanden sie das Tier gar nicht weit, von der Stelle, wo sie vor vier Tagen verloren ging.

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