Streit

Yvonne König nach Attacke: „Hätte im Rollstuhl enden können“

NDW-Star Markus Mörl mit Yvonne König.

NDW-Star Markus Mörl mit Yvonne König.

Foto: RTL

Schmallenberg.  Nach der Rangelei hinter der Bühne auf dem Schmallenberger Schützenplatz äußern sich Fräulein Menke und Yvonne König zu den Vorfällen.

Nach der Rangelei zwischen Neue-Deutsche-Welle-Star Fräulein Menke und Yvonne König bei einer Open-Air-Party in Schmallenberg äußern sich beide Frauen zu den Vorfällen hinter der Bühne. Beide hatten danach Anzeige erstattet, beide klagen über Verletzungen und Schmerzen.

„Ich habe sie attackiert“

Die 47-Jährige Yvonne König, die Freundin von NDW-Sänger Markus Mörl, hat Anzeige wegen Körperverletzung gegen Fräulein Menke erstattet. Diese wirft ihrem Kollegen Mörl Körperverletzung vor. In einem Interview mit dem Sender „RTL“

gibt die 58-Jährige den Angriff auf König zu: „Ich habe sie attackiert. Ich war ja mit den Fingern in ihren Haaren. Ich war die erste, die zumindest körperlich wurde“, sagt sie dort. Sie habe überreagiert, weil König sofort nach der Security gerufen habe. Den Vorfall bedauere sie im Nachhinein. Bei der Rangelei habe sie selbst auch Verletzungen davon getragen, sagt sie: Prellungen und ein Schleudertrauma machten der Sängerin aktuell zu schaffen. Sie richtet sich auch an ihren Kollegen und König: „Lasst uns doch das Kriegsbeil begraben.“

„Hätte im Rollstuhl enden können“

Yvonne König hingegen sieht die Situation anders: „Diese Aktion hätte für mich im Rollstuhl enden können“, sagt sie im Interview über den Angriff. Sie wirft der deutschen Sängerin sogar Vorsatz vor. Kurz vor der Attacke sei sie am Rücken und der Halswirbelsäule operiert worden. Fräulein Menke soll das gewusst haben. Diese bestreitet die Vorwürfe: „Ich wusste das nicht. Ich stehe in keiner freundschaftlichen Beziehung zu Yvonne König.“

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