Wahlkampf

Die Grünen in Kamp-Lintfort stellen ihre Wahlliste auf

Sibylle Skrzypczak und Johannes Tuschen gehen für die Grünen an der Spitze in die Kommunalwahl.

Sibylle Skrzypczak und Johannes Tuschen gehen für die Grünen an der Spitze in die Kommunalwahl.

Foto: Erwin Pottgiesser / FUNKE Foto Services

Kamp-Lintfort.  Kamp-Lintforts Grüne gehen mit Sibylle Skrzypczak an der Spitze in die Kommunalwahl. Sie sehen sich bei ihren Themen nah an den Kamp-Lintfortern.

Die Grünen haben jetzt ihre Wahlliste für die Kommunalwahl im September aufgestellt. Die Liste wird von der Sprecherin von Bündnis 90/Grüne, Sibylle Skrzypczak, angeführt und besteht ferner aus Johannes Tuschen, Linda Wiedemann, Bernhard Kames, Jürgen Bachmann, Peter Wähner, Andreas Köhler, Markus Hockmann, Sylvia Joos, Natalie Schewtschenko. Ende des vergangenen Jahres wurde Jürgen Bachmann zum Bürgermeisterkandidaten gekürt.

Themen werden in Arbeitskreisen vorbereitet

Das Wahlprogramm wird auf der nächsten Mitgliederversammlung der Grünen Anfang Juni vorgestellt. Die wesentlichen Aspekte haben die Ortsverbands-Mitglieder in Arbeitskreisen erarbeitet. „Der Schutz von Mensch, Tier und Umwelt, der Erhalt unserer Lebensgrundlagen und die soziale Gerechtigkeit sind die Grundlagen unseres politischen Handelns“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für die Grünen stehe auch mit Blick auf die Corona-Pandemie fest, dass „lokales Handeln immer im Zusammenhang mit den Auswirkungen auf die Natur, der Menschen vor Ort, ja mitunter sogar weltweit, zu sehen ist“.

Schwerpunkte in der grünen Politik in Kamp-Lintfort seien: schonend mit den Ressourcen umgehen, für bezahlbaren Wohnraum eintreten, gute öffentliche Einrichtungen schaffen, für nachhaltige Mobilität sorgen sowie grüne Naherholungsbereiche wie beispielsweise Wickrather Feld zu erhalten.

Die Grünen glauben die Kamp-Lintforter Bürger hinter sich

Die Kamp-Lintforter Bürger hätten in der Vergangenheit durch ihre Initiativen zum Kiesabbau oder dem Eyller Berg außerhalb der politischen Gremien deutlich gemacht, dass ihnen grüne Themen wichtig seien.

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