Schülern den richtigen Umgang mit Geld vermitteln

Moers.   Am Donnerstag wurde das Projekt „Durchblick - Fit im Umgang mit Geld“ vorgestellt. Am Berufskolleg für Technik Moers bekommen Schüler den Durchblick. Es geht um Themen wie Versicherung, Smartphones und die erste eigene Wohnung. Durch das Projekt der Verbraucherzentrale soll verhindert werden, dass junge Erwachsene in ein Loch fallen. Dies geschieht oft, wenn sie sich alleine um ihren „Papierkram“ kümmern müssen.

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Am Donnerstag wurde das Projekt „Durchblick - Fit im Umgang mit Geld“ vorgestellt. Am Berufskolleg für Technik Moers bekommen Schüler den Durchblick. Es geht um Themen wie Versicherung, Smartphones und die erste eigene Wohnung. Durch das Projekt der Verbraucherzentrale soll verhindert werden, dass junge Erwachsene in ein Loch fallen. Dies geschieht oft, wenn sie sich alleine um ihren „Papierkram“ kümmern müssen.

Häufig überschätzen sie ihre finanziellen Möglichkeiten oder tappen in Fallen, die eine Handyrechnung auch schon mal in den vierstelligen Bereich klettern lassen. Wie Teenager am besten mit ihrem finanziellen Rahmen umgehen, lernen sie im Projekt der Verbraucherzentale NRW. Finanziert wird dieses vom Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz.

Bei diesem Projekt gibt es acht verschiedene Module. „Durch eine Abstimmung wählen die Schüler zwischen vier vorgegebenen Themen“, erklärt Franzisca Sauereßig, Schülerin am BKTM. In Einheiten zu jeweils 90 Minuten, die im Politik- oder Wirtschaftsunterricht liegen, soll den Schülern möglichst umfangreiches Wissen vermittelt werden. Besonders Praxisnähe ist dabei sehr wichtig. „Durch das Projekt wissen Schüler, dass es eine Anlaufstelle gibt“ erklärt, Gisela Daniels, Leiterin der Moerser Verbraucherberatung.

Das kostenlose Training der Schulklassen kann über die Verbraucherzentrale gebucht werden. Am Berufskolleg für Technik ist es das zweite Jahr, in dem Birgit Gommans, Mitarbeiterin der Verbraucherzentrale, in die Schule kommt und die Schüler vielfältig informiert.

Der Unterricht wird im Rahmen des Projektes möglichst abwechslungsreich gestaltet. In der Schulkasse sind in der Regel 20 Schüler. Die 16- bis 18-Jährigen sagen selbst, dass es ihnen Spaß macht und es sie auf jeden Fall weiter bringt. „Auch eine Flüchtlingsklasse mit 18 Schülern nimmt an diesem Projekt teil“, berichtet der Schulleiter Peter Dischhäuser stolz.

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