Wissenschaft

Sparkasse am Niederrhein überreicht Preise der Zukunft

Preisverleihung im Audimax der Universität Duisburg-Essen. Für Dr. Franziska Muckel, die noch bis November an der Universität Seattle forscht, nahm der Betreuer ihrer Arbeit, Professor Gerd Bacher (2.v.r.) den Preis entgegen. V.l.n.r.: Dr. Klaus G. Fischer (Förderverein), Prorektorin Professorin Dagmar Führer-Sakel, Giovanni Malaponti, Mohamed Efetürk und ganz rechts Professor Dieter Schramm, der Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.

Preisverleihung im Audimax der Universität Duisburg-Essen. Für Dr. Franziska Muckel, die noch bis November an der Universität Seattle forscht, nahm der Betreuer ihrer Arbeit, Professor Gerd Bacher (2.v.r.) den Preis entgegen. V.l.n.r.: Dr. Klaus G. Fischer (Förderverein), Prorektorin Professorin Dagmar Führer-Sakel, Giovanni Malaponti, Mohamed Efetürk und ganz rechts Professor Dieter Schramm, der Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften.

Foto: Foto: Sparkasse am Niederrhein

NIEDERRHEIN.  An der Universität Duisburg-Essen überreicht die Sparkasse am Niederrhein Preise für Zukunfstechnik. Die Forschung macht Geräte leistungsfähiger.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Die Informationstechnik steht vor einem neuen, entscheidenden Schritt. Das betonte Giovanni Malaponti jetzt bei der Vergabe der Innovationspreise Ingenieurwissenschaften. Vor rund 800 Absolventen und Gästen im Audimax der Universität Duisburg-Essen überreichte der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse am Niederrhein die beiden mit 2500 Euro und 1500 Euro dotierten Preise.

Dr. Franziska Muckel erhält den Preis der Sparkasse für ihre Dissertation zur Entwicklung von Halbleiter-Nanokristallen, die elektrische, optische und magnetische Funktionen auf kleinstem Raum vereinen. Giovanni Malaponti: „Mit dieser Grundlagenforschung werden viele Geräte schon bald noch leistungsfähiger sein.“

Diese Anlage spart eine Menge Kohlendioxyd ein

Mohamed Efetürk erhielt das Preisgeld von 1500 Euro für seine Masterarbeit. Darin entwickelte er eine Verdichteranlage zum Einblasen von Koksofengasen bei der Roheisengewinnung. „Diese Anlage kann mehr als eine halbe Million Tonnen Kohlendioxyd pro Jahr einsparen“, so Giovanni Malaponti in seiner Laudatio.

Seit mehr als 20 Jahren zeichnet die Sparkasse in Kooperation mit dem in Moers ansässigen Förderverein Ingenieurwissenschaften anwendungsbezogene und hervorragende Dissertationen und Masterarbeiten der Duisburger Fakultät aus. Diesmal hatten sich insgesamt 23 Absolventen mit ihren Dissertationen und Masterarbeiten beworben.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben