Eine Meldepflicht für Masern gilt seit 2001

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Masern kommen weltweit vor. Besonders in Afrika und Asien gehören die Masern zu den zehn häufigsten Infektionskrankheiten, so das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin, der Anteil tödlicher Verläufe sei dort besonders hoch.

Hierzulande sei die Häufigkeit der Masern durch die seit etwa 40 Jahren praktizierten Impfung und steigende Impfquoten zurückgegangen. Seit Einführung der Meldepflicht 2001 ging auch die Zahl der jährlich ans RKI übermittelten Masernfälle zurück.

Seit 2005 werde dem RKI jedoch jährlich eine zum Teil erheblich schwankende Anzahl von Masernfällen aufgrund unterschiedlich großer lokaler Ausbrüche übermittelt, so das Bundesinstitut.

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