Blaulicht

Rauchmelder verhindert in Mülheim-Dümpten Schlimmeres

Die Feuerwehr Mülheim musste am Donnerstagnachmittag nach Dümpten ausrücken.    

Die Feuerwehr Mülheim musste am Donnerstagnachmittag nach Dümpten ausrücken.    

Foto: Feuerwehr Mülheim

Mülheim.  Ein Rauchmelder verhinderte am Donnerstagnachmittag in Dümpten Schlimmeres. Gemeldet war der Feuerwehr ein Zimmerbrand am Hustadtweg in Dümpten.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Um 17.10 Uhr waren beide Löschzüge der Feuerwehr zu einem „Zimmerbrand“ alarmiert worden. Nachbarn hatten einen ausgelösten Rauchwarnmelder bemerkt und Brandgeruch wahrgenommen. Der Bewohner befand sich nach ersten Aussagen nicht in der Wohnung.

Küchengerät und Küchentuch auf einer heißen Herdplatte

Vor Ort konnte eine leichte Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss bestätigt werden. Umgehend wurde über die Drehleiter ein auf Kipp stehendes Fenster geöffnet und die Wohnung durch die Einsatzkräfte kontrolliert. Es befand sich tatsächlich niemand in der Wohnung.

Grund für die Verrauchung waren ein Küchengerät sowie ein Küchentuch auf einer heißen Herdplatte. „Glücklicherweise kam es noch nicht zu einer Entflammung“, bilanzierte die Feuerwehr am Abend den Einsatz.

Die Wohnung wurde mit einem Hochleistungslüfter belüftet. Danach konnten die beiden Löschzüge wieder einrücken. Der Einsatz dauerte etwa 45 Minuten. Der Hustadtweg musste für die Zeit gesperrt werden. „Auch hier zeigte sich wieder einmal, dass Rauchwarnmelder und aufmerksame Nachbarn Schlimmeres verhindern können“, so die Feuerwehr.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben