Kanalstraßenfest

Schon zum 19. Mal steigt das Mülheimer Kanalstraßenfest

Beim Nachbarschaftsfest an der Kanalstraße kommen Menschen ins Gespräch – hier ein Foto von 2016.

Beim Nachbarschaftsfest an der Kanalstraße kommen Menschen ins Gespräch – hier ein Foto von 2016.

Foto: Christoph Wojtyczka / FUNKE Foto Services

Mülheim.  Was macht eigentlich die Mülheimer Gefährdetenhilfe? Das können Besucher beim traditionellen Straßenfest am 20. September herausfinden.

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Bei Gegrilltem sowie Kaffee und Kuchen ins Gespräch kommen und die Arbeit des Teams der Gefährdetenhilfe kennenlernen – das können Interessierte am Freitag, 20. September, beim inzwischen 19. Nachbarschaftsfest an der Kanalstraße. Gefeiert wird ab 14 Uhr rund um das Haus Nummer 7, der Grill wird bereits um 13 Uhr angeheizt.

Superintendent Gerald Hillebrand, der Leiter des Mülheimer Sozialamts, Thomas Konietzka, und Sozialarbeiter Roland Schiemann laden zum Erfahrungsaustausch ein.

Nachbarn und Ehrenamtler sind willkommen

Bewohner der Notschlafstelle, Nachbarn, Interessierte aus Politik und Verwaltung, Mitarbeitende von Sozialverbänden und Kirchengemeinden sowie ehrenamtlich Tätige sind eingeladen. Und auch jeder, der Näheres über die Angebote der Gefährdetenhilfe des Diakonischen Werkes erfahren möchte, ist zum Fest in Broich willkommen.

In der Gefährdetenhilfe und in der städtischen Notschlafstelle werden Menschen in schwierigen Lebensverhältnissen betreut. Die Zusammenarbeit zwischen Stadt Mülheim und Diakonischem Werk besteht seit 1994. Angeboten werden Beratung, Betreuung und Hilfe zur Selbsthilfe.

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