Austausch

Oberhausener Schüler treffen europäische Partner in Warschau

Vor dem Wahrzeichen der polnischen Hauptstadt: die Heinrich-Heine-Schüler und ihre französischen und polnischen Partner in Warschau.

Vor dem Wahrzeichen der polnischen Hauptstadt: die Heinrich-Heine-Schüler und ihre französischen und polnischen Partner in Warschau.

Foto: HHG

OBERHAUSEN / WARSCHAU.  Jugendliche aus drei europäischen Ländern gemeinsam in Warschau unterwegs: Das EU-Programm „Erasmus“ macht’s möglich.

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Im September 2018 erhielt das Heinrich-Heine-Gymnasium den Zuschlag für das Programm „Erasmus+“ der Europäischen Union (EU). Im Mittelpunkt stehen dabei Begegnungen von Schülerinnen, Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern. Demokratische Bildung, die Vermittlung interkultureller Kompetenzen – das sind beispielhafte Ziele der Erasmus-Begegnungen.

Und genau in diesem Sinne läuft das Programm in Oberhausen: Mit den Partnerschulen Szkola Marzen aus Polen und dem Collège Aimé Césaire aus Frankreich arbeiten die Schülerinnen und Schüler des Heinrich-Heine-Gymnasiums an Projekten zum Thema Europa.

Nach einem ersten Treffen der Lehrkräfte in Oberhausen im November 2018 fuhren die Heinrich-Heine-Schüler nun erstmals nach Polen und trafen dort ihre Mitschüler aus Warschau und Paris.

Sightseeing in der polnischen Hauptstadt

Nach den ersten beiden arbeitsreichen Tagen an der Schule ging es zur Stadtbesichtigung. Die Schüler besuchten unter anderem ein Museum, das die Geschichte der polnischen Juden und den Aufstand im Warschauer Ghetto 1943 behandelt. Zudem wurde ausführlich Sightseeing in der polnischen Hauptstadt betrieben.

Für ein internationales Gruppenbild versammelten sich die französischen, polnischen und deutschen Schülerinnen und Schüler auf dem Marktplatz mitten in Warschau – direkt vor der Statue der Meerfrau, dem Wahrzeichen im Stadtwappen.

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