Ruhr-Tourismus

Verkauf der Ruhrtopcard für das Jahr 2020 ist gestoppt

Aus einem Jahr wie keinem anderen – die „Ruhrtopcard 2020“.  

Aus einem Jahr wie keinem anderen – die „Ruhrtopcard 2020“.  

Foto: Ruhr Tourismus GmbH

Oberhausen.  Der Verkauf der Ruhrtopcard 2020 ist gestoppt – bereits gekaufte Karten bleiben gültig. Die Ruhr Tourismus GmbH verhandelt um weitere Angebote.

Die Ruhr-Tourismus GmbH hat den Verkauf der „Ruhrtopcard 2020“ für dieses Jahr eingestellt. Die Verkaufssaison für die Ruhrtopcard des kommenden Jahres 2021 wird aller Voraussicht nach wie geplant im November starten.

Zwar durften viele Leistungspartner der Ruhrtopcard in den letzten Wochen wieder öffnen, können aber nur stark eingeschränkte Besucherkapazitäten anbieten, um die in der Corona-Krise gebotenen Auflagen einzuhalten. Zudem ist nicht auszuschließen, dass sich die Infektionszahlen wieder erhöhen und Lockerungen zurückgenommen werden könnten. Deshalb hat sich die Ruhr Tourismus GmbH mit Sitze am Oberhausener Centro entschieden, den Verkauf für die Ruhrtopcard 2020 einzustellen.

„Wir bedauern diese Entscheidung sehr, können aber unter diesen Voraussetzungen eine Wiederaufnahme des Verkaufs nicht vertreten“, erklärt Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH. „Wir wissen, dass wir damit einige Kunden enttäuschen müssen, die gerne Cards für die Sommerferien erworben hätten.“ Der Chef-Touristiker des Reviers betont aber „die langfristige Zufriedenheit der Card-Inhaber – und diese können wir derzeit nicht gewährleisten.“

Was passiert mit bereits erworbenen Karten?

Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit. Auf der Seite ruhrtopcard.de bekommen Karteninhaber eine tagesaktuelle Übersicht und detaillierte Informationen zu den Partnern, die bereits wiedereröffnet haben oder zeitnah eröffnen können.

Für alle Inhaber der Ruhrtopcard, die die Partner in diesem Jahr noch nicht besucht haben, bietet Ruhr-Tourismus einen zusätzlichen Gültigkeitszeitraum vom 1. Januar bis zum 28. Februar 2021 an. Der Allwetterzoo Münster oder das Odysseum in Köln können dann einmalig kostenfrei besucht werden. Über weitere freiwillige Angebote verhandeln die Ruhr-Touristiker gerade mit ihren Leistungspartnern – und bitten noch um etwas Geduld.

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