Notbetreuung

Notbetreuung an Velberter Grundschulen wird beansprucht

Die Klassenräume sind leer, die meisten Schüler bleiben zuhause und lernen per Digitalunterricht. Manchmal aber müssen auch in Velbert Eltern auf die Notbetreuung zurückgreifen

Die Klassenräume sind leer, die meisten Schüler bleiben zuhause und lernen per Digitalunterricht. Manchmal aber müssen auch in Velbert Eltern auf die Notbetreuung zurückgreifen

Foto: Kerstin Kokoska / FUNKE Foto Services

Velbert  Während des Lockdowns bieten auch die Velberter Grundschulen und die weiterführenden Schulen für die 5. und 6. Klassen Notbetreuung an

ist Träger des Offenen Ganztags (OGS) an sechs Velberter Grundschulen. Derzeit befänden sich in den Nachmittagsstunden zwischen acht und 27 Prozent der Gesamtschülerzahlen in der Betreuung, teilte der SKFM auf Nachfrage mit.

Unterschiede in Stadtteilen

Während die Inanspruchnahme der Betreuung an den Grundschulen Kuhstraße und Frohnstraße mit zehn Prozent recht gering ist, liegt sie an der katholischen Grundschule Neviges bei fast 30 Prozent. An den Grundschulen Tönisheide, Kastanienallee und Birth sind es jeweils rund 20 Prozent.

Diese Zahlen beziehen sich rein auf die Kinder, die auch zum Mittagessen und in den Nachmittagsstunden in der Schule bleiben. Eltern können individuell angeben, an welchen Tagen sie auf die Notbetreuung angewiesen sind.

Betreuung durch Schule und SKFM

Die Kinder werden in der Regel vormittags vom Schulpersonal und ab mittags von Mitarbeitern des SKFM betreut.

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