Auch Polizeigewerkschaft für höhere Bußgelder

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Die Bußgelder für Raser sind auch aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Nordrhein-Westfalen in Deutschland noch viel zu gering. „Was Bußgelder betrifft, sind wir der Discounter Europas“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Michael Mertens vor einigen Wochen. „Auf Autobahnen in Nachbarländern sind auch deutsche Autofahrer viel disziplinierter, weil sie wissen: Jetzt kann es teuer werden.“

„Wer mit 70 Stundenkilometern durch eine geschlossene Ortschaft fährt, kommt immer noch mit 35 Euro Verwarngeld davon. Das müsste erhöht werden, denn das preist so mancher in sein Fahrverhalten ein“, kritisierte Mertens.

Durch Radarkontrollen hat allein die Stadt Witten im Jahr 2017 rund 747 500 Euro eingenommen. 574 000 Euro wurden (2015) durch Verwarnungen wegen Falschparkens kassiert.

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