Psychiatrie

Witten: Wie gut ist die psychiatrische Versorgung im Kreis?

Vor dem EvK Witten, an der Stelle, an der die Diakonissen der Künstlerin Christel Lechner stehen, sollte das neue Psychiatriegebäude entstehen.

Vor dem EvK Witten, an der Stelle, an der die Diakonissen der Künstlerin Christel Lechner stehen, sollte das neue Psychiatriegebäude entstehen.

Foto: Jürgen Theobald (theo) / FUNKE Foto Services

Witten.  Wie werden psychische kranke Menschen in Witten künftig klinisch versorgt? Antworten verspricht ein Seminar am Dienstag (21.1.) im Café Treff.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

In Witten wird es keine – wie am EvK geplant – eigene Psychiatrie geben, hat das NRW-Gesundheitsministerium im November entschieden. Dafür soll das Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke komplett die psychiatrische Pflichtversorgung für Witten übernommen. In einem „Psychose-Seminar“ können sich Interessierte am Dienstag (21.1.) darüber informieren, wie die psychiatrische Versorgung im nördlichen EN-Kreis künftig aussehen wird.

Treffpunkt ist um 18 Uhr das Café Treff in der Mannesmannstraße 6. Die Gäste des Abends sind Katrin Johanna Kügler vom Ennepe-Ruhr-Kreis und Dr. Volker Hentschel vom Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke. Erklärt werden soll, was sich in der Versorgung voraussichtlich für Betroffene und deren Angehörige ändert.

Jahresprogramm der „Psychose-Seminare“ findet man im Internet

Beim „Psychose-Seminar“ geht es nicht nur um das Thema Psychose, sondern es können sich alle Psychiatrie-Erfahrenen, deren Angehörige und beruflich in der Psychiatrie Tätige austauschen. Die Treffen finden alle zwei Monate dienstags von 18 bis 20 Uhr im Café Treff statt. Das Jahresprogramm der Seminare findet man online unter: www.selbsthilfe-witten.de. Veranstalter sind der Sozialpsychiatrischer Dienst des Kreises, der Verein Viadukt, Bethel regional, die Lebenshilfe sowie die Selbsthilfe-Kontaktstelle Witten|Wetter|Herdecke.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben