Gemeinschaft

Viele Helfer räumen im Abenteuerdorf Wittgenstein auf

Zwei freiwillige Helfer begradigen den Notausgang des Hauses "Bachbett".

Zwei freiwillige Helfer begradigen den Notausgang des Hauses "Bachbett".

Foto: Bastian Grebe

Wemlighausen.  Das Gelände des Abenteuerdorfes Wittgenstein wurde nun nach den Wintermonaten gereinigen. Die Aktion soll demnächst zweimal jährlich stattfinden.

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Frühjahrsputz stand am Samstag sicherlich in vielen Haushalten in Wittgenstein auf dem Plan. Auch im Abenteuerdorf Wittgenstein hatten sich viele fleißige Helferinnen und Helfer zusammengefunden, um das Gelände nach den Wintermonaten zu reinigen und einige abschließende Arbeiten nach der Renovierungsphase der vergangenen zwei Jahre zu erledigen.

Lange Aufgabenliste

Die Liste der Aufgaben war lang. So sollten verschiedene Erdarbeiten ausgeführt werden. Der Notausgang am Balkon des Hauses „Bachbett“ sollte begradigt werden. Es sollten Gräben für die Beleuchtung des Parkplatzes gezogen werden. Die Fundamente der Außenspielgeräte sollten frei gelegt sowie der Parkplatz-Hang begradigt und Steine beseitigt werden. Zu den Aufgaben der Putzgruppe gehörten Reinigungsarbeiten in und an den verschiedenen Häusern. Geplant waren Pflanzarbeiten und Unkrautbeseitigung. Außerdem galt es, Hackschnitzel und Erde aufzufüllen. Zu den Aufgaben des Bautrupps zählten Maurer- und Verputzarbeiten sowie die Instandsetzung des Müllhüttchens.

Großteil der Außenarbeiten fiel ins Wasser

Gegen 9 Uhr starteten 20 freiwillige Helferinnen und Helfer in den arbeitsreichen Tag. Die Geschäftsführerin des Abenteuerdorfes Wittgenstein, Silke Grübener, gab eine kurze Einweisung zu den anstehenden Aufgaben. Sie betonte, dass heute die Gemeinschaft besonders im Vordergrund stehe.
Sie freute sich über die vielen Anwesenden mit den Worten: „Viele Hände, schnelles Ende.“ Voller Elan wurden die vielen Arbeiten in Angriff genommen.

Am Mittag konnten sich alle bei einem leckeren Mittagessen stärken und erholen. Für den Nachmittag hatten sich weitere Helfer angemeldet. Leider fiel ein Großteil der Außenarbeiten sprichwörtlich ins Wasser. Da es schon am frühen Vormittag zu regnen begann, dürfte auch die Idee, die Außenarbeiten zuerst zu erledigen, nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben.

Für die Zukunft kann sich das Team um Silke Grübener vorstellen, solche Projekt-Tage zweimal jährlich durchzuführen. Ziel dabei soll es sein, die Anlage instand zu halten und aufzuwerten.

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