Corona & Risikogebiet

Bundeswehr und Ärzte helfen Gelsenkirchen in Corona-Krise

Bundeswehr und reaktivierte Ärzte unterstützen Gelsenkirchen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Seit Dienstag gilt die Stadt als Risikogebiet.

Bundeswehr und reaktivierte Ärzte unterstützen Gelsenkirchen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Seit Dienstag gilt die Stadt als Risikogebiet.

Foto: Robert Schlesinger / picture alliance/dpa

Gelsenkirchen.  Bundeswehr und reaktivierte Ärzte unterstützen Gelsenkirchen, die Corona-Pandemie einzudämmen. Seit Dienstag gilt die Stadt als Risikogebiet.

Bundeswehrkräfte und reaktivierte Ärzte unterstützen Gelsenkirchen dabei, die Corona-Pandemie einzudämmen. Sie sollen das Gesundheitsamt dabei unterstützen, Infektionsketten und Kontakte zu verfolgen.

Fünf Bundeswehrkräfte helfen in Gelsenkirchen, Corona-Infektionsketten zu verfolgen

„Fünf Soldatinnen und Soldaten sind bereits im Einsatz“, sagte Gesundheitsdezernent Luidger Wolterhoff bei der , die ab Mittwoch, 14. Oktober, in Gelsenkirchen gelten.

Die Stadt hatte am Dienstag den kritischen Inzidenzwert von 50 Corona-Infektionen je 100.000 Einwohner mit 58,9 überschritten.

Fünf Ärzte im Ruhestand unterstützen das Gesundheitsamt Gelsenkirchen

Perspektivisch können maximal 13 Bundeswehrkräfte die Stadt Gelsenkirchen unterstützen. Es gilt dazu der Verteilerschlüssel: Eine Bundeswehrkraft je 20.000 Einwohner.

Des Weiteren haben sich fünf Ärzte im Ruhestand gemeldet, die die Stadt bei der Eindämmung der Corona-Pandemie ebenso unterstützen wollen. „Ich bin dankbar für diese Hilfe“, so Wolterhoff weiter, der die freiwilligen Helfer tageweise im Gesundheitsamt einsetzen will.

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