Corona-Regeln

Gastronomie in NRW: Diese Corona-Regeln gelten aktuell

| Lesedauer: 2 Minuten
In der Gastronomie in NRW gilt aktuell die 3G-Regel.

In der Gastronomie in NRW gilt aktuell die 3G-Regel.

Foto: Christophe Gateau / dpa

Essen.  Seit 1. Oktober sind die Corona-Regeln für die Gastronomie in NRW lockerer. Das müssen Sie in Kneipen, Restaurants und Diskotheken beachten.

  • Gastronomie in NRW: In allen 53 Kreisen und kreisfreien Städten in NRW haben die Gastro-Betriebe geöffnet, es gelten dort aber weiterhin die Hygienevorgaben (AHA-Regeln).
  • Landesweit gilt aktuell die 3G-Regel. Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss in der Gastronomie einen Corona-Test vorzeigen.
  • Die schärfere Regel für Clubs und Diskotheken ist seit 1. Oktober aufgeweicht: Bisher war ein negativer PCR-Test nötig – jetzt reicht ein Schnelltest.

Wer während der Corona-Pandemie ein Essen im Restaurant oder einen Disco-Besuch plant, muss einige Vorgaben beachten. Aktuell gilt in ganz Nordrhein-Westfalen die 3G-Regel.

Hier gilt die Testpflicht:

  • alle gastronomische Angebote in Innenräumen
  • Hotels: Nicht immunisierte Personen müssen bei der Anreise und erneut nach jeweils weiteren vier Tagen ein Schnelltest vorlegen
  • Clubs und Diskotheken: Nicht-Immunisierte brauchen einen aktuellen PCR-Test oder einen maximal sechs Stunden alten Schnelltest
  • Bordelle, Swingerclubs etc.: Nicht-Immunisierte brauchen einen aktuellen PCR-Test oder einen maximal sechs Stunden alten Schnelltest

Kein Test ist notwendig wenn Speisen und Getränken bloß abgeholt werden oder in Mensen und Kantinen, die ausschließlich die unmittelbaren Betriebs- oder Einrichtungsangehörigen versorgen. Die Maskenpflicht ist dort aufgehoben, wo es feste Sitz- oder Stehplätze gibt. Die Abstandsregel (1,50 Meter zwischen Tischen) und die Plicht zu baulichen Abtrennung gilt seit 1. Oktober nicht mehr.

Diese Corona-Regeln gelten für Clubs und Diskotheken

Für Clubs und Diskotheken galten bisher strengere Regeln: Für den Besuch war lange ein PCR-Test Pflicht – aber seit 1. Oktober reicht ein Schnelltest, der höchstens sechs Stunden alt ist.

Bevor Clubs überhaupt öffnen dürfen, müssen die Betreiber den örtlichen Gesundheitsämtern ein Hygienekonzept vorlegen. Wenn dieses Konzept keine Maskenpflicht in Innenräumen vorsieht und der Zutritt nur immunisierten oder getesteten Personen erlaubt ist, muss dort von Beschäftigten und Gästen auch keine Maske getragen werden.

Corona-Lockerungen in NRW: Hier gibt es weitere Informationen

Mehr Artikel aus dieser Rubrik gibt's hier: Corona NRW

Leserkommentare (12) Kommentar schreiben