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Feste dritte Zähne in wenigen Stunden

Für Ihr schönstes Lächeln: Die „Praxis moderner Zahnmedizin“ bietet schnelle und kostengünstige Lösungen.

Für Ihr schönstes Lächeln: Die „Praxis moderner Zahnmedizin“ bietet schnelle und kostengünstige Lösungen.

Das bietet der Spellender Implantologe Jens Schönberg seinen Patieten durch das so genannte "All-on-4“-Verfahren an.

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Herr Schönberg, feste dritte Zähne für Patienten und das an einem einzigen Behandlungstag bzw. in wenigen Stunden. Das bieten Sie Ihren Patienten in Voerde-Spellen durch das so genannte „All-on-4“-Verfahren an. Klingt spektakulär. Erklären Sie doch bitte mal, wie dieses Verfahren funktioniert.

Jens Schönberg: Der Tagesablauf stellt sich folgendermaßen dar: Der Patient kommt morgens um 8 Uhr zur Operation. Zunächst wird je nach Patientenwunsch eine Vollnarkose oder eine lokale Anästhesie durchgeführt. Dann werden ggfs. noch vorhandene erkrankte Zähne entfernt und sofort vier Implantate eingesetzt und so positioniert, dass eine Brücke fest verschraubt werden kann.

Diese Brücke wird von unserem Zahntechniker sofort am gleichen Tag produziert und am Nachmittag von mir fest verschraubt, so dass der Patient am selben Tag schon wieder essen kann.

Zwischen der Operation und dem Festeinschrauben der Brücke liegen also nur wenige Stunden? Ist das richtig?
Ja genau, in den meisten Fällen nur ca. zwei bis drei Stunden.

Was geschieht in dieser Zeit mit dem Patienten?
Der Patient ist in dieser Zeit unter ambulanter ständiger Beobachtung in unserem Relaxraum. Dort kann er sich erholen, entspannen, lesen, Fernsehen schauen oder auch schlafen. Kalte oder auch warme Getränke stehen zur Auswahl.

Wenn noch erkrankte bzw. stark geschädigte Zähne vorhanden sind, müssen diese meist im Vorfeld entfernt werden. Wie ist das denn beim "All-on-4"-System, Herr Schönberg?
Die Zähne werden in der gleichen Sitzung entfernt, auch wenn die Zahnwurzel entzündet und Lockerungsgrade vorhanden sind, stellt dieses kein Hindernis dar. Die gesamte Behandlung ist in ca. 6 Stunden abgeschlossen! Das Tragen von unkomfortablen Provisorien mit Gaumenplatte entfällt durch die am gleichen Tag fest verschraubte Brücke.

Was geschieht bei Knochenmangel z. B. im Seitenzahnbereich, muss dann Knochen aufwendig aufgebaut werden?
Nein, hier liegt der Hauptvorteil dieses Systems. Grade Knochenmangel an den typischen Stellen wie z. B. im Oberkieferseitenzahnbereich bei ausgeprägter Kieferhöhle oder im Unterkiefer über dem Hauptnerv. Die hinteren Implantate werden in einem 45 Grad-Winkel gesetzt, so dass fast immer auf einen Knochenaufbau verzichtet werden kann. Selbst bei extrem schlechten Knochenverhältnissen ist so eine Implantation noch möglich. Man hat quasi aus der Not eine Tugend gemacht.

Wie können Sie so genau voraussagen, auch wenn z. B. noch Restzähne vorhanden sind oder die Knochenverhältnisse ungünstig sind, dass das System funktioniert?
Im Vorfeld erstellen wir in unserer Praxis ein so genanntes DVT. Hiermit haben wir eine dreidimensionale Darstellung der Knochenverhältnisse und können im Vorfeld die Implantate virtuell inserieren. Das bedeutet absolute Genauigkeit. Durch die Computerinformationen lässt sich ggf. eine Schablone erstellen, die eine zusätzliche Sicherheit gibt. Es bleibt also nichts dem Zufall überlassen.

Wie lange gibt es das System schon, und liegen Langzeitergebnisse vor?

Das System wurde in den 1990er-Jahren von Prof. Maló aus Lissabon entwickelt und bei über 200.000 Patienten erfolgreich angewendet. Die Erfolgsquote liegt bei ca. 95%. Das System wird seit 15 Jahren sehr erfolgreich praktiziert.

Herr Schönberg, würden Sie bitte noch einmal kurz und knapp die Vorteile auf den Punkt bringen?
Ja, gerne. Die wesentlichen Vorteile dieser einzigartigen Methode sind: Innerhalb weniger Stunden hat der Patient eine vollwertige, schöne, neue und fest verschraubte Brücke, die am selben Abend sofort belastbar ist! Es gibt keine lange Wundheilungsphase nach dem Zahnziehen, bevor dann überhaupt implantiert werden kann.

Die meist sechsmonatige Heilphase entfällt. Das Tragen von unkomfortablen Provisorien, die schlecht sitzen, im Oberkiefer den Gaumen bedecken und oftmals Sprach- und Geschmacksstörungen erzeugen, gehören der Vergangenheit an! Und insgesamt reden wir von einem operativ sensationell schnellen Verfahren, welches für den Patienten unmittelbare sofortige Rehabilitation des Kiefers ermöglicht, auch bei wenig Knochenmaterial. Zu dem Verfahren gibt es wissenschaftliche Dokumentationen.

Wie steht es mit den Kosten?
In vielen Fällen ist das Verfahren um 30 % kostengünstiger als herkömmliche Verfahren, da nur vier Implantate nötig sind. Sieben Jahre Garantie gibt es übrigens zudem.

Herr Schönberg, vielen Dank für die Information.

>>> Weitere Infos

In der Praxis von Jens Schönberg wurden seit 2014 über 400 Patienten mit einer Erfolgsquote von 97,5% versorgt. Nächster „All-on-4“-Infotag:

Do., 4. Juli, ab 14 Uhr (bitte anmelden!)

Kontakt und weitere Infos:
Praxis moderner Zahnmedizin
Jens Schönberg
Master of Science Implantologie / Master of Science Ästhetik
Friedrich-Wilhelm-Straße 7 / 46562 Voerde-Spellen
zahnarztpraxis-schoenberg@web.de
Tel. 02855 / 98 50 97
www.za-schoenberg.de

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