Verkehr

Auf diesen NRW-Autobahnen droht am Osterwochenende Stau

Mit Beginn des langen Osterwochenendes am Gründonnerstag dürfte es auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen wieder eng werden. Der ADAC rechnet mit langen Staus.

Mit Beginn des langen Osterwochenendes am Gründonnerstag dürfte es auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen wieder eng werden. Der ADAC rechnet mit langen Staus.

Essen.  Zum Start ins langen Osterwochenendes dürfte es auf den NRW-Autobahnen voll werden. Auf welchen Strecken Autofahrer mit Staus rechnen müssen.

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Zum Start ins lange Osterwochenende am Gründonnerstag dürfte es auf den Straßen in Nordrhein-Westfalen wieder eng werden. Der ADAC Nordrhein rechnet ab dem frühen Donnerstagnachmittag mit «extrem viel Verkehr» und Staus auf den Autobahnen - und zwar in nahezu jede Richtung. «Da wird einiges zusammenkommen. Viele Reisende haben einen Kurzurlaub gebucht oder nutzen die freien Tage für einen längeren Familienbesuch», sagte ein ADAC-Sprecher am Mittwoch.

Auch für Freitagvormittag sei noch starker Verkehr zu erwarten. Samstag sieht es laut ADAC «deutlich besser» aus und rät aber zum ruhigen Ostersonntag als alternativen Reisetag.

Ostermontag rollt der Rückreiseverkehr

Ein weiterer Stauhöhepunkt droht ab dem Mittag des Ostermontags aufgrund des Rückreiseverkehrs - speziell in nördlicher und westlicher Richtung.

Staus erwarten die Verkehrsexperten unter anderem auf der A1 (Köln-Dortmund-Osnabrück), der A3 (Oberhausen-Köln-Frankfurt), der A61 (Mönchengladbach-Koblenz) und der A2 (Oberhausen-Dortmund-Hannover).

Besonders viel Geduld werden Autofahrer wohl auf dem Kölner Ring (A1/A3/A4) brauchen. Im Kreuz Leverkusen stehen auf der A3 in Richtung Frankfurt von Donnerstagabend (22 Uhr) bis Montagmorgen (5 Uhr) nur zwei von drei Fahrspuren zur Verfügung.

Verbindung zwischen A1 und A3 gesperrt

Zudem wird in dieser Zeit die Verbindung von der A1 aus Dortmund auf die A3 nach Frankfurt gesperrt. Als Grund nennt Straßen.NRW Sanierungsarbeiten an einer Brücke.

Die Arbeiten seien auf das Osterwochenende gelegt worden, weil der Verkehr in den Ferien geringer sei und an den Feiertagen nur wenige Lastwagen unterwegs seien, erklärte der Landesbetrieb. Der Fernverkehr solle den Raum Leverkusen großräumig umfahren. (dpa)

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