SONNTAGSZEITUNG

Kommen die Olympischen Spiele 2032 in unsere Region?

Auch mit IOC-Präsident Thomas Bach (Foto) hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) schon gesprochen.

Auch mit IOC-Präsident Thomas Bach (Foto) hat NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) schon gesprochen.

Foto: dpa

  Vision oder Utopie? Politiker und große Unternehmen wollen die Sommerspiele im Jahr 2032 nach NRW zu holen. Kann das funktionieren?

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Bei Bürgerbefragungen sind Olympische Spiele in Deutschland zuletzt krachend durchgefallen. Trotz der Pleiten in Hamburg und München will es der Sportevent-Vermarkter Michael Mronz bei uns im Rhein-Ruhr-Gebiet erneut versuchen. Er hat dafür starke Unterstützer gesammlt. Neben Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) haben viele große Unternehmen aus der Region ihre Unterstützung zugesagt. Sind die Olympischen Spiele in Dortmund, Essen und Bochum eine echte Vision, oder bloß eine Utopie? Redakteur Michael Kohlstadt ist dieser Frage für die digitale Sonntagszeitung auf den Grund gegangen.

Der Urlaub als Gewissensfrage. Gibt es einen „Greta-Effekt“ bei der Suche nach dem Urlaubsziel? Wandern daheim statt Flugreisen? Seit Monaten fordern junge Leute mehr Einsatz für den Klimaschutz. Doch sind sie auch persönlich bereit, auf Flugreisen zu verzichten? Wir sind dieser Frage nachgegangen.

Die Seidenstraße endet in Duisburg

Duisburg liegt am Ende der Seidenstraße. Die Ruhrgebiets-Stadt profitiert vom chinesischen Traum von einem neuen Super-Handelsweg. Auf dem ehemaligen Gelände des Stahlwerks von Krupp in Rheinhausen kommen 35 bis 40 mal pro Woche Güterzüge aus China an oder fahren Richtung Wirtschaftsmetropole Chongqing. Zur Eröffnung der Verbindung reiste sogar Chinas Präsident Xi Jinping extra nach Duisburg. In digitalen Sonntagszeitung lesen Sie, was die Ruhrstadt für die Chinesen so interessant macht.

Fußball-Vergangenheit zum Anfassen und Erinnern. Fortuna Düsseldorf ist der erste Verein der Bundesliga, der einen sogenannten Erinnerungskoffer geschaffen hat. Damit werden verloren geglaubte Erinnerungen bei Demenzkranken wiederentdeckt. Dopch es gibt in NRW auch noch andere spannende Projekte im Kampf gegen das Vergessen.

Nirgendwo leben Frauen gefährlicher

Der tägliche Albtraum der Mädchen in Kairo. Kaputte Häuser, Müllberge, Gewalt: In der größten Stadt Afrikas herrscht Chaos. Für Frauen ist es dort besonders gefährlich. Sie sind in Ägyptens Hauptstadt ständigen Belästigungen ausgesetzt. Redakteurin Birgitta Stauber hat für die Sonntagszeitung vor Ort mit Frauen gesprochen.

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