Verstecke

Ostern: Versteck-Experten erklären, wie Dinge verschwinden

Ei, ei, ei, was sehe ich da? Ein Osternest mitten im Gras.

Ei, ei, ei, was sehe ich da? Ein Osternest mitten im Gras.

Foto: Getty

Essen.   Ostern können kleine und große Menschen wieder Ostereier suchen. Wir haben mit Versteck-Experten gesprochen, wie man Dinge verschwinden lässt.

Der Brauch des Ostereier-Versteckens ist jahrhundertealt. Da die Menschen in der Fastenzeit keine tierischen Produkte essen sollten, also auch keine Eier, kochte man sie, um sie haltbar zu machen. Als gefärbte Eier konnte man sie von rohen unterscheiden. Warum die Eier versteckt werden, dafür gibt es wiederum verschiedene Erklärungen.

Eine besagt, dass das Schenken der Eier zunächst ein heidnischer Brauch war, den die Kirche nicht unterstützen wollte. So versteckte man die Eier für die Kinder heimlich.

Fest steht: Den meisten Menschen macht der Brauch, Ostereier zu verstecken, auch heute noch Freude.

Aus diesem Grund lassen wir Versteck-Experten zu Wort kommen:

Ein Evolutionsbiologe erklärt, wie sich Tiere tarnen.

Ein Geocacher, wie er auf der Schnitzeljagd fündig wird.

Ein Kriminalhauptkommissar, wie Menschen Schmuck und Geld am besten NICHT verstecken sollten.

Eine Kita-Leiterin erklärt zudem, warum das Versteck-Spiel für Kinder ein Abenteuer ist.

Und der Psychologe Jens Förster beschreibt die Freude am Finden.

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