Bucket List

Tatort-Star Martin Brambach will Angelschein und Abi machen

So kennt man ihn: Martin Brambach als Tatort-Kommissar in seiner Geburtsstadt Dresden. Wohnhaft ist der 51-Jährige mit seiner Familie in Recklinghausen.

So kennt man ihn: Martin Brambach als Tatort-Kommissar in seiner Geburtsstadt Dresden. Wohnhaft ist der 51-Jährige mit seiner Familie in Recklinghausen.

Foto: Bernd Settnik

Recklinghausen.   Sie haben alles. Und doch kennen auch Stars noch Sehnsüchte. Wir haben nachgefragt bei Tatort-Kommissar Martin Brambach (51). Seine Bucket-List!

Martin Brambach (51) aus Recklinghausen ist Dresdner „Tatort“-Kommissar, Deutscher Fernsehpreis- und Schauspielpreisträger sowie glücklich verheirateter Familienvater. Anlässlich seines „50.“ habe er sich schon Gedanken gemacht, verrät er im Interview: „Bevor ich sterbe, möchte ich unbedingt den Angelschein machen, das will ich schon seit Jahren, habe es aus Termingründen aber nie geschafft.

Einen Motorbootführerschein möchte ich auch machen, dann könnte man sich im Urlaub auch mal ein Boot mieten. Außerdem würd ich gerne mal ein Kinderbuch schreiben, weil ich selber Kinder habe und anarchistische, absurd komische Geschichten, wie ich sie mag, sich nur als Kinderbuch verkaufen lassen.“

„Vielleicht entdeck’ ich ja noch die Weltformel!“

Und weiter: „Sollte ich im Alter noch fit sein, würde ich gern das Abitur zu Ende machen, um meinen Kindheitstraum zu erfüllen und Astrophysik studieren. Ich hab mir schon als Kind Bücher über kosmische Rätsel und regelrechte Fachliteratur aus der Bücherei ausgeliehen, mit Mitte Zwanzig hat mich die Quantenphysik angefangen zu interessieren – und, wer weiß, vielleicht entdeck’ ich ja noch die Weltformel! Ich würde gerne auch noch viel, viel besser Französisch sprechen und dafür einen Kurs belegen (Gleiches gilt übrigens für Englisch).

Ich würde gerne mal nach Moskau reisen, auch Tokio mit seinen 36 Millionen Einwohnern möchte ich schon seit meiner Jugend besuchen und ich würde gerne mal nach Tibet reisen und einige Zeit in einem buddhistischen Kloster verbringen, um vor meinem Tod vielleicht doch noch etwas Weisheit zu erlangen. Und das Wichtigste: Ich möchte vor allem noch möglichst viel Zeit mit meiner Frau, meinen Kindern und meinen Freunden verbringen!“

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