IP-Werte

Gartenbeete: Beleuchtung braucht höhere IP-Zahl

Leuchten im Beet setzen spannende Akzente. Sie sollten mindestens die Schutzart IP 44 haben.

Leuchten im Beet setzen spannende Akzente. Sie sollten mindestens die Schutzart IP 44 haben.

Foto: Ina Fassbender/dpa

Darmstadt.  Höhere IP-Werte sind bei Leuchten für den Garten besonders wichtig. Sie zeigen, dass die Leuchten vor Nässe und Fremdkörpern geschützt sind.

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Leuchten für den Garten sollten witterungs- und wasserfest sein. Daher sollte man Modelle kaufen, die mindestens die Schutzart IP 44 aufweisen. Darauf weist das Branchenportal Licht.de hin. Für Leuchten in einem Gartenbeet, das gegossen wird, sollte der Wert bei mindestens IP 65 liegen.

Bedeutung der IP-Nummern

Je höher die IP-Werte sind, desto besser sind die Leuchten geschützt. Wobei der Blick auf die Details wichtig ist: Die erste Ziffer der IP-Nummern gibt an, wie sicher eine Leuchte gegen Berührung und aufprallende Fremdkörper wie Steinchen oder Staub sind. Die zweite steht für den Schutz vor Wasser.

Leuchten mit IP 44 sind geschützt vor Fremdkörpern, die größer als ein Millimeter sind, und vor Spritzwasser. IP 65 steht für Dichtigkeit gegenüber Körnern sogar in Staubgröße und Schutz vor Strahlwasser. (dpa)

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