Energie

Solarstromspeicher: Kapazität muss zu Anlagenleistung passen

Eine Solar-Anlage auf einem Hausdach.

Eine Solar-Anlage auf einem Hausdach.

Foto: Rolf Haid

Berlin.  Ein Speicher macht Solarstrom zeitunabhängig verfügbar. Bei dessen Kapazität sollten sich Hausbesitzer an ihrem Stromverbrauch orientieren.

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Neben dem Stromverbrauch sollten sich Hausbesitzer an der Leistung von ihrer Photovoltaikanlage orientieren - das Verhältnis 1:1 sei gebräuchlich, erklärt der Bundesverband Solarwirtschaft. Beispiel: Hat die Anlage eine Nennleistung von fünf Kilowatt Peak (kWp), sollte die Speicherkapazität fünf Kilowattstunden (kWh) betragen.

Bestimmte Sicherheitsstandards

Wichtig ist, dass die Speicherbatterie bestimmten Sicherheitsstandards genügt. Sie sollte entweder nach dem Sicherheitsleitfaden für Lithium-Ionen-Hausspeicher zertifiziert sein, den der Bundesverband zusammen mit anderen Branchenverbänden veröffentlicht hat, oder einer dieser Normen genügen: DIN EN 62619, UL 1973 oder VDE-AR-E 2510-50.

Mehr als die Hälfte der neuen Anlagen wird den Angaben nach heute schon mit einem Speicher eingebaut - bei bestehenden Anlagen kann dieser ergänzt werden. (dpa)

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